Das sagen mei­ne Kun­den

Stim­men, die Hoff­nung machen

Manch­mal sind es die Erfah­run­gen ande­rer, die uns Mut machen, einen neu­en Weg zu gehen. Hier tei­len Frau­en ihre Geschich­ten, die zei­gen, wie das Coa­ching ihnen gehol­fen hat, ihre Trau­er zu bewäl­ti­gen, inne­re Stär­ke zu fin­den und mit Zuver­sicht in die Zukunft zu bli­cken. Las­sen Sie sich inspi­rie­ren und erken­nen Sie, dass auch für Sie Hei­lung und Leich­tig­keit mög­lich sind.

Mein Leben hat sich kom­plett ver­än­dert!

Mei­ne Leben hat sich dank der lie­be­vol­len und gedul­di­gen Beglei­tung von Frau Schwar­zer kom­plett ver­än­dert. Bevor ich zu ihr kam, war ich nicht ein­mal mehr in der Lage mei­nem Beruf nach­zu­ge­hen, ging nicht mehr allein in Stadt und zum Ein­kau­fen und an Auto­fah­ren war schon gar nicht zu den­ken. Frau Schwar­zer hat mich beglei­tet. Mei­ne Höhen und Tie­fen auf­ge­fan­gen, war für mich da und hat an mich geglaubt. Ich habe ¾ ‑Stel­le ‑so bleibt mir noch Zeit für mein Enkel­kind- bei der ich viel mit dem Auto unter­wegs sein und mit Meschen spre­chen muss! Was für eine schö­nes Leben hat sie mir mit ihrer ein­fühl­sa­men Beglei­tung geschenkt! Ich kann nur sagen. “Dan­ke!“ von Her­zen.

Anja M. aus Lever­ku­sen

Vie­len Dank, Frau Schwar­zer!

Ich weiß nicht, wie Frau Schwar­zer das gemacht hat, aber mei­ne vor­he­ri­gen The­ra­peu­ten hat­ten mich schon auf­ge­ge­ben, als mei­ne Freun­din dar­auf bestand, end­lich zu Sabi­na ‑die bei­den ken­nen sich- zu gehen. Welch ein Segen. Wor­an ich und auch mei­ne Eltern nicht mehr geglaubt hat­ten, hat sie mög­lich gemacht. Ich habe wie­der ein lebens­wer­tes Leben. Nach allem, was ich durch­ge­macht habe, traue ich mir nun zu, mit mei­ner Freun­din eine Fami­lie zu grün­den. Ich bin Frau Schwar­zer sehr dank­bar.

Fabi­an W. aus Köln

Stän­di­ge Panik­at­ta­cken!

Ich hat­te einen lan­gen Lei­dens­weg hin­ter mir. Mei­ne stän­di­gen Panik­at­ta­cken konn­ten von kei­nem The­ra­peu­ten beru­higt wer­den. Und dann emp­fahl mir mei­ne Mut­ter nun end­lich doch zu Frau Schwar­zer zu gehen, weil ich zum 4. Mal einen The­ra­peu­ten „ver­las­sen“ hat­te. Viel Hoff­nung hat­te ich nicht und dach­te eher:“ Das wird Num­mer 5.“

Indi­rekt war sie das auch. Aller­ding bin ich nur gegan­gen, weil sie mich in mei­ne Ruhe und in mei­ne Selbst­si­cher­heit zurück­ge­bracht hat. Heu­te kom­me ich allein zurecht, ohne Panik­at­ta­cken, wür­de aber Frau Schwar­zer immer wie­der auf­su­chen, falls sich bei mir mal wie­der ein The­ma zei­gen soll­te, mit dem ich nicht allei­ne zurecht­kom­me.

W. Tau­be aus Lan­gen­feld

Ein­fühl­sam. Lösungs­ori­en­tiert.

Seit mei­nem 6. Jahr plag­ten mich see­li­sche Schmer­zen, hat­te nah am Was­ser gebaut, weil mei­ne klei­ne Schwes­ter im Kran­ken­haus gestor­ben ist und ich mich nicht ver­ab­schie­den konn­te. Vie­les hat­te ich pro­biert. Psy­cho­the­ra­pie, alter­na­ti­ve The­ra­pien, Klang­scha­len. War alles ganz gut, konn­te aber mei­nen Schmerz nicht lösen. Durch Zufall habe ich Frau Schwar­zer ken­nen­ge­lernt und schnell Ver­trau­en zu ihr gefun­den. Frau Schwar­zer arbei­tet anders. Ein­fühl­sam. Lösungs­ori­en­tiert. Ihre Her­an­ge­hens­wei­se hat mich von mei­nem jahr­zehn­te­lan­gen Schmerz, mei­ner Trau­er um mei­ne klei­ne Schwes­ter, befreit. Ger­ne emp­feh­le ich Frau Schwar­zer wei­ter.

Leo­nie R. aus Hil­den

So befrei­end!

Die Bezie­hung zu mei­nem Schwie­ger­va­ter war lie­be­voll und innig. In der Pha­se sei­ner Krank­heit, bevor er ging, war ich immer für ihn da, habe ihn gepflegt, mit ihm gespro­chen und dann klin­gelt eines Tages das Tele­fon und die Pfle­ge­rin teil­te mit, dass er in der Nacht ver­stor­ben sei. Gar nicht lan­ge, nach­dem mein Mann und ich noch bei ihm waren. Wir hat­ten nicht damit gerech­net. Über mei­nen Gesang ‑ich spie­le in einer Band- und über unse­re Auf­trit­te, hoff­te ich, mich gut ablen­ken und dar­über hin­weg­kom­men zu kön­nen. Schließ­lich bin ich tags­über auch im Unter­neh­men mei­nes Man­nes in ver­ant­wor­tungs­vol­ler Posi­ti­on und gut beschäf­tigt;  aber tief in mir schlum­mer­te die­ser Schmerz wei­ter. Zufäl­lig lern­te ich Frau Schwar­zer ken­nen und erkann­te im Gespräch mit ihr sehr schnell, dass ich unbe­dingt zu ihr kom­men muss­te. Die­se Intui­ti­on war gold­rich­tig. Bei ihr konn­te ich mich fal­len las­sen, obwohl ich damit erst­mal gar nicht gerech­net hat­te. Ich habe mich fast über mich selbst gewun­dert. Aber es war so befrei­end. Ich gehe heu­te noch zu ihr. Unse­re Zusam­men­ar­beit steht noch am Anfang, aber ich füh­le mich schon jetzt so viel bes­ser. Erleich­tert. Ich bin dank­bar, dass wir uns begeg­net sind.

Fran­ka G. aus Düs­sel­dorf

Geheilt, dank Frau Schwar­zer

Der Tod mei­nes Vaters hat mich tief getrof­fen. Als Unter­neh­me­rin blieb mir kei­ne Zeit für Trau­er. Ich orga­ni­sier­te, sprach mich mit der Fami­lie ab und erfüll­te mei­ne Auf­ga­ben. Bis mir ein Freund nahe­leg­te, dass es so nicht wei­ter­ge­hen kann mir Frau Schwar­zer emp­fahl.  Mir war alles egal. Ich bin zu ihr gefah­ren und bereue kei­nen Kilo­me­ter, kei­ne Zeit. Ich spü­re mich wie­der und vor Allem: ich konn­te mei­nen Papa in Lie­be gehen las­sen. Das Unaus­ge­spro­che­ne ist geheilt.

Dank Frau Schwar­zer

Frau Hart­mann aus Müns­ter

Erleich­tert!

Ich habe Frau Schwar­zer im Urlaub kenn­ge­lernt. Der Tod mei­nes Kin­des lag zwar schon 4 Jah­re  zurück, aber ver­ar­bei­tet hat­te ich die­sen Ver­lust noch lan­ge nicht. Als Mana­ge­rin erlaub­te mir mei­ne Posi­ti­on nicht, viel Trau­er zu leben oder im Job aus­zu­fal­len. Als Frau Schwar­zer von ihrer Arbeit, die bei ihr schon als Beru­fung bezeich­nen wür­de, erzähl­te, war ich mir vom Moment an sicher, dass ich mit ihr mei­nen Schmerz, mei­ne Trau­er lösen woll­te.

Zum Erst­ge­spräch und mal zwi­schen­durch, bin ich zu ihr gefah­ren, kein Weg war mir zu weit, die meis­ten Gesprä­che hat­te wir auch online, was bei der Ent­fer­nung schon prak­tisch ist. Ich funk­tio­nie­re noch immer im Beruf, aber ich erlau­be mir jetzt mehr Zeit für mich. Mein Kind wer­de ich nie wie­der in die Arme schlie­ßen kön­nen, aber mit Frau Schwar­zer habe ich gelernt, den tie­fen Schmerz los­zu­las­sen. Ab und zu kommt die Trau­rig­keit wie­der; eine Weh­mut und eine Sehn­sucht, aber sie tut nicht mehr weh. Dan­ke, lie­be Sabi­na Schwar­zer. 

Gie­se­la K. aus Pas­sau

Sabi­na Schwar­zer — Dia­mant-Coa­ching, Lie­be heilt!

Alle Anfra­gen wer­den mit größ­ter Dis­kre­ti­on und Sorg­falt behan­delt – damit Sie sich in jedem Moment geschützt und ver­stan­den füh­len!