Sanf­te Wege, um mit Ihrer Trau­er umzu­ge­hen

Las­sen Sie Gefüh­le zu: Erlau­ben Sie sich, zu wei­nen, zu trau­ern und schwach zu sein – das ist kein Zei­chen von Schwä­che, son­dern von Stär­ke.

Ritua­le schaf­fen: Zün­den Sie eine Ker­ze an, schrei­ben Sie Ihre Gedan­ken auf oder schaf­fen Sie einen Erin­ne­rungs­ort – Ritua­le kön­nen Trost spen­den.

Las­sen Sie Gefüh­le zu: Erlau­ben Sie sich, zu wei­nen, zu trau­ern und schwach zu sein – das ist kein Zei­chen von Schwä­che, son­dern von Stär­ke.

Atem­übun­gen: Ein­fa­ches, bewuss­tes Atmen kann hel­fen, Momen­te der Ruhe und des Ankom­mens zu fin­den.

Tage­buch schrei­ben: Notie­ren Sie täg­lich einen Gedan­ken oder eine Erin­ne­rung, die Ihnen am Her­zen liegt.

Unter­stüt­zung suchen: Spre­chen Sie mit einer ein­fühl­sa­men Beglei­tung, die Ihren Schmerz ver­steht und Ihnen Raum gibt, sich aus­zu­drü­cken.

Selbst­für­sor­ge: Auch wenn es schwer­fällt, ach­ten Sie auf sich – gehen Sie spa­zie­ren, essen Sie regel­mä­ßig und gön­nen Sie sich Pau­sen.

„Du bist nicht allein!“

Sabi­na Schwar­zer

Sabi­na Schwar­zer — Dia­mant-Coa­ching, Lie­be heilt!

Alle Anfra­gen wer­den mit größ­ter Dis­kre­ti­on und Sorg­falt behan­delt – damit Sie sich in jedem Moment geschützt und ver­stan­den füh­len!